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aezteblatt

Deutsches Ärzteblatt - Aktuelles

Spahn will sich trotz Merkels Nein für Entlastung der Betriebsrentner einsetzen

Fri, 15 Feb 2019 17:50:00 +0100

Berlin – Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) will sich trotz des Einspruchs von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) für das Ende der umstrittenen...



Bundestag debattiert über 219a: „Ein schmerzhafter Kompromiss“

Fri, 15 Feb 2019 16:20:00 +0100

Berlin – In der ersten Bundestagsdebatte über die geplante Reform des Abtreibungsrechts sind die unterschiedlichen Auffassungen in der Koalition deutlich zutage...



DAK übernimmt Kosten für HIV-Präexpositionsprophylaxe

Fri, 15 Feb 2019 15:26:00 +0100

Hamburg – Die Krankenkasse DAK übernimmt rückwirkend ab dem 1. Januar die Kosten für die HIV-Präexpositionsprophylaxe (Prep) . „Die DAK-Gesundheit ist die erste große...



40 Millionen Euro für kommunale Gesundheitsförderung

Fri, 15 Feb 2019 14:55:00 +0100

Berlin – Das „GKV-Bündnis für Gesundheit“ – eine Initiative aller gesetzlichen Krankenkassen – hat ein bundesweites Förderprogramm für sozial schwache Kommunen...



Spahn will „Therapien“ gegen Homosexualität verbieten

Fri, 15 Feb 2019 13:54:00 +0100

Berlin – Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) will sogenannte Konversionstherapien gegen Homosexualität verbieten. „Homosexualität ist keine Krankheit, und...



Kieler Landtag lehnt Modellversuch zur Cannabisfreigabe ab

Fri, 15 Feb 2019 13:14:00 +0100

Kiel – Für eine Entkriminalisierung des Konsums von Cannabis gibt es im Kieler Landtag eine bunte Mehrheit. Sprecher von SPD, Grünen, FDP und SSW machten sich heute dafür...



bundesaerztekammer

Bundesärztekammer

Montgomery: Großer Schritt nach vorn für die Organspende

Thu, 14 Feb 2019 11:43:00 +0100

 

 

 

Berlin - Zur Verabschiedung des Gesetzes zur Verbesserung der Zusammenarbeit und der Strukturen bei der Organspende erklärt Prof. Dr. Frank Ulrich Montgomery, Präsident der Bundesärztekammer:

„Dieses Gesetz ist eine gute Nachricht für die mehr als 10.000 Menschen, die in Deutschland auf ein Spenderorgan warten. Es ist ein großer Schritt nach vorn, weil es strukturelle Hürden beseitigt und die Krankenhäuser bei dieser wichtigen Aufgabe nicht länger allein lässt. Gleichzeitig war es eine kluge Entscheidung, die Frage der Widerspruchslösung aus dem Gesetz auszuklammern. Der Gesetzgeber hat damit den Freiraum geschaffen, den die Debatte um eine ethisch und rechtlich so sensible Frage braucht.“

 

 

 



Montgomery: Umfassendes Tabakwerbeverbot muss jetzt kommen

Tue, 12 Feb 2019 08:54:37 +0100

 

 

 

Berlin – Zur Ankündigung von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU), sich für weitere Einschränkungen bei der Tabakwerbung einzusetzen, erklärt Prof. Dr. Frank Ulrich Montgomery, Präsident der Bundesärztekammer:

„Es ist gut, dass Bundesgesundheitsminister Jens Spahn ein Werbeverbot für Tabakprodukte unterstützt. Mit einem Verbot der Werbung an Hauswänden oder Bushaltestellen würde Deutschland endlich zum Rest der EU aufschließen, denn in allen anderen EU-Ländern sind solche Plakate schon längst nicht mehr erlaubt. In Anbetracht von 120.000 Tabak-Toten jährlich reicht ein Ende der Plakatwerbung allein allerdings nicht aus. Weitere Schritte müssen folgen. Wir brauchen ein umfassendes Werbeverbot, das auch die E-Zigaretten mit einschließt. Dies fordern die Bundesärztekammer und Deutsche Ärztetage schon seit Jahren. Natürlich würde ein konsequentes ‚Nein‘ zur Tabakwerbung den Zigarettenherstellern nicht schmecken. Aber es wäre ein klares Signal der Politik, dass ihr die Gesundheit der Bevölkerung wichtiger ist als die Gewinne der Tabak-Konzerne.“

 



Westfalen-Lippe: Windhorst: Der Gedanke einer ganzheitlichen Patientenversorgung bleibt auf der Strecke

Thu, 07 Feb 2019 09:21:32 +0100

 

Münster - Deutliche Kritik an den aktuellen gesundheitspolitischen Gesetzesvorhaben der Bundesregierung übt der Präsident der Ärztekammer Westfalen-Lippe, Dr. Theodor Windhorst, in der aktuellen Ausgabe des Westfälischen Ärzteblattes. Sowohl bei dem Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG) als auch bei dem Psychotherapeutenausbildungsreformgesetz „bleibt der Gedanke einer ganzheitlichen Patientenversorgung auf der Strecke“, so Windhorst.

 

Münster -  Deutliche Kritik an den aktuellen gesundheitspolitischen Gesetzesvorhaben der Bundesregierung übt der Präsident der Ärztekammer Westfalen-Lippe, Dr. Theodor Windhorst, in der aktuellen Ausgabe des Westfälischen Ärzteblattes. Sowohl bei dem Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG) als auch bei dem Psychotherapeutenausbildungsreformgesetz „bleibt der Gedanke einer ganzheitlichen Patientenversorgung auf der Strecke“, so Windhorst.
 
Das TSVG werde in einem Gesundheitssystem, das unter chronischem Ressourcenmangel leidet, nichts ausrichten. „Es verwundert nicht, dass kein Blatt Papier zwischen Politik und Krankenkassen passte, als es darum ging, von Ärzten noch mehr und noch flexiblere Sprechstunden zu fordern. Dass viele Kolleginnen und Kollegen schon seit langem mehr anbieten und längst am Limit arbeiten, wurde geflissentlich ignoriert.“ Windhorst kritisiert die „staatlich verordneten Überstunden“: Unter dem Vorwand, die Patientenversorgung zu retten, solle tief in die Organisation der einzelnen Arztpraxis hineinregiert werden. „Das TSVG überschreitet damit eine rote Linie.“ Und Windhorst prophezeit: „Es wird nicht die letzte sein, in Berlin stehen die Zeichen in bester Tradition des GKV-Versorgungsstärkungsgesetzes auch 2019 nach wie vor deutlich auf ‚Staatsmedizin’“.
 
Auf der Agenda des Bundesgesundheitsministers stehe 2019 auch die Ausbildung der Psychotherapeuten. Die reformierte Psychotherapeutenausbildung Spahnscher Couleur fördere nach Ansicht von Kammerpräsident Windhorst vor allem die Entstehung einer eigenen Versorgungsebene, die wiederum Schnittstellenprobleme in der Patientenversorgung mitbringe und die Unüberschaubarkeit des Gesundheitssystems fördere
 
Dass der Bedarf an psychotherapeutischen Leistungen groß sei, stehe außer Frage. Psychische Erkrankungen ließen sich nicht isoliert betrachten. Aber genau dies drohe jedoch mit einer reformierten Psychotherapeuten-Ausbildung. Nach drei Jahren Bachelor- und zwei Jahren Master-Studium sollten staatliche Prüfung und Approbation zeigen, dass der Absolvent in der Lage ist, Patienten eigenständig zu behandeln. Modellhaft soll zudem erprobt werden, die Ausbildung auf das Veranlassen psychopharmakologischer Maßnahmen zu erweitern. „Diese Pläne fördern die Beschränkung auf einen eng umrissenen Bereich, wo vielmehr der verstärkte Austausch mit Ärztinnen und Ärzten und die Bündelung der jeweiligen Kompetenzen gefragt sind. Denn im Dialog von Psychotherapeuten und Somatikern ist es leichter, psychosomatische Probleme angemessen im Sinne des Patienten anzugehen. Die dafür wichtigen Querverbindungen und Vernetzungen werden den Psychotherapeuten neuen Stils jedoch fehlen.“ Der Deutsche Ärztetag habe bereits im vergangenen Jahr vor derartigen Plänen gewarnt.

www.aekwl.de

 



Sachsen-Anhalt: 101 Medizinische Fachangestellte haben erfolgreich ihre Ausbildung beendet

Thu, 07 Feb 2019 09:18:56 +0100

 

Magdeburg - 101 ausgebildete Medizinische Fachangestellten (MFA) kamen heute zur Freisprechung und erhielten aus den Händen von Dr. Angelika Henze, ärztliche Assistentin der Geschäftsführung der Ärztekammer Sachsen-Anhalt, ihre Zeugnisse. In einer Feierstunde wurden die 98 Frauen und drei Männer im Haus der Heilberufe in Magdeburg mit dem Brief Medizinische(r) Fachangestellte(r) in das Berufsleben verabschiedet. 82 Prozent der Absolventen haben bereits einen Arbeitsvertrag unterschrieben und starten nun nahtlos in ihren Berufsalltag.

 

Magdeburg - 101 ausgebildete Medizinische Fachangestellten (MFA) kamen heute zur Freisprechung und erhielten aus den Händen von Dr. Angelika Henze, ärztliche Assistentin der Geschäftsführung der Ärztekammer Sachsen-Anhalt, ihre Zeugnisse. In einer Feierstunde wurden die 98 Frauen und drei Männer im Haus der Heilberufe in Magdeburg mit dem Brief Medizinische(r) Fachangestellte(r) in das Berufsleben verabschiedet. 82 Prozent der Absolventen haben bereits einen Arbeitsvertrag unterschrieben und starten nun nahtlos in ihren Berufsalltag.
 
Nach der schriftlichen Abschlussprüfung vom 08. Dezember 2018 absolvierten insgesamt 131 Auszubildende und Umschüler in der Zeit vom 07. bis 21. Januar 2019 eine praktische Abschlussprüfung. Dafür hat die Ärztekammer, die für die dreijährige Ausbildung der MFA zuständig ist, extra zwei „Miniarztpraxen“ als Übungs- und Prüfungsräume eingerichtet. So kann unter realistischen Bedingungen praxisnah trainiert werden. „Unsere Teilnehmer erhalten in unseren Räumen die Chance einer möglichst authentischen Übungsatmosphäre. Im vergangenen Jahr haben wir 106 ausbildungsbegleitende praktische Übungen mit 866 Teilnehmern veranstaltet. Im Vergleich zum Vorjahr konnten wir unsere Kurse um 14 % und die Zahl der Teilnehmer um 12 % steigern. Bisher fanden schon über 1.000 Kurse mit weit über 9.500 Teilnehmern statt“, blickt Dr. Henze auf eine lange Ausbildungstradition zurück.
 
Die Kurse Injektion/Infusion; EKG; Laboruntersuchung; Blutdruck und Pulsmessung; Verbände und Notfälle unterstützen die Fachkompetenz der künftigen Absolventen. „Die Anforderungen in einer Arztpraxis sind heute so komplex, dass das vorherige Einüben den Auszubildenden und Umschülern deutlich mehr Sicherheit gibt. Wir werden alles tun, damit wir noch mehr MFA in den Arbeitsmarkt verabschieden können. Denn unsere Ausbildung ist wichtig, damit fachlich versierte Mitarbeiter in den Arztpraxen unseres Landes ankommen“, so Dr. Angelika Henze.

www.aeksa.de

 



Niedersachsen: „Wir brauchen noch mehr ärztlichen Nachwuchs“

Mon, 04 Feb 2019 12:18:03 +0100

 

Hannover - Insgesamt 217 neue Kolleginnen und Kollegen begrüßten Ärztekammerpräsidentin Dr. med. Martina Wenker und Vizepräsidentin Marion C. Renneberg anlässlich der Absolventenfeiern in Göttingen und Hannover in ihrem Beruf. „Wir brauchen jede Ärztin und jeden Arzt“, sagt Wenker dazu im aktuellen Podcast der Ärztekammer Niedersachsen. Denn im Flächenland Niedersachsen gebe es bereits jetzt Schwierigkeiten, Hausarztpraxen nachzubesetzen. Deshalb erneuert Wenker ihre Forderung, deutschlandweit mindestens 2000 Studienplätze neu zu schaffen: „Die Aufgaben werden mehr und wir haben eine immer größer werdende Zahl an älteren Patientinnen und Patienten zu versorgen.“

 

Hannover - Insgesamt 217 neue Kolleginnen und Kollegen begrüßten Ärztekammerpräsidentin Dr. med. Martina Wenker und Vizepräsidentin Marion C. Renneberg anlässlich der Absolventenfeiern in Göttingen und Hannover in ihrem Beruf. „Wir brauchen jede Ärztin und jeden Arzt“, sagt Wenker dazu im aktuellen Podcast der Ärztekammer Niedersachsen. Denn im Flächenland Niedersachsen gebe es bereits jetzt Schwierigkeiten, Hausarztpraxen nachzubesetzen. Deshalb erneuert Wenker ihre Forderung, deutschlandweit mindestens 2000 Studienplätze neu zu schaffen: „Die Aufgaben werden mehr und wir haben eine immer größer werdende Zahl an älteren Patientinnen und Patienten zu versorgen.“

Auch Vizepräsidentin Renneberg beglückwünschte die zahlreichen Absolventinnen und Absolventen und lud sie ein, sich künftig aktiv in der Ärztekammer zu engagieren: „Hier haben Sie die Möglichkeit, Ihre Berufswirklichkeit aktiv mit zu gestalten.“

www.aekn.de

 



Niedersachsen: „Als Umweltmediziner müssen wir auf die Gefahren hinweisen“

Mon, 04 Feb 2019 12:13:37 +0100

 

Hannover - „Grenzwerte für Luftschadstoffe sind zwar eine Sache der Politik“, sagt Dr. med. Martina Wenker, Präsidentin der Ärztekammer Niedersachsen. Aber als Lungenfachärzte sind wir besonders für die vulnerablen Mitmenschen wie Kinder, Schwangere, ältere Personen und chronisch Atemwegskranke verantwortlich. „Dabei steht außer Frage, dass Schadstoffe wie Feinstaub zu den wichtigsten Risikofaktoren bei Lungenkarzinomen gehören“, betont die Umweltmedizinerin anlässlich des Weltkrebstages am 4. Februar. Rauchen sei zwar nach wie vor der wichtigste Faktor bei Lungenkrebs und für 90 Prozent der Erkrankungen verantwortlich, räumt Wenker ein. Doch es ist unbestritten, dass die in der Luft enthaltenen Feinstaub-Partikel, meist kleiner als zehn Mikrometer, tief in die Lunge eindringen. Gefährlich sind die Schwebeteilchen auch deshalb, weil sie häufig zusätzlich mit krebserregenden Substanzen behaftet sind. Der Feinstaub resultiert etwa aus dem Abrieb von Reifen und Bremsen, aber auch aus den Abgasen von Motoren, Abfallverbrennungsanlagen, Öfen und Kaminen. Weitere Quellen sind die Landwirtschaft, Baustellen und Feuerwerk.

 

Hannover - „Grenzwerte für Luftschadstoffe sind zwar eine Sache der Politik“, sagt Dr. med. Martina Wenker, Präsidentin der Ärztekammer Niedersachsen. Aber als Lungenfachärzte sind wir besonders für die vulnerablen Mitmenschen wie Kinder, Schwangere, ältere Personen und chronisch Atemwegskranke verantwortlich. „Dabei steht außer Frage, dass Schadstoffe wie Feinstaub zu den wichtigsten Risikofaktoren bei Lungenkarzinomen gehören“, betont die Umweltmedizinerin anlässlich des Weltkrebstages am 4. Februar. Rauchen sei zwar nach wie vor der wichtigste Faktor bei Lungenkrebs und für 90 Prozent der Erkrankungen verantwortlich, räumt Wenker ein. Doch es ist unbestritten, dass die in der Luft enthaltenen Feinstaub-Partikel, meist kleiner als zehn Mikrometer, tief in die Lunge eindringen. Gefährlich sind die Schwebeteilchen auch deshalb, weil sie häufig zusätzlich mit krebserregenden Substanzen behaftet sind. Der Feinstaub resultiert etwa aus dem Abrieb von Reifen und Bremsen, aber auch aus den Abgasen von Motoren, Abfallverbrennungsanlagen, Öfen und Kaminen. Weitere Quellen sind die Landwirtschaft, Baustellen und Feuerwerk.

Wenker: „Wir müssen vielmehr als unparteiische Instanz und als Anwälte der Menschen auf die gesundheitlichen Gefahren und Risiken der Luftverschmutzung hinweisen.“ Entsprechende Maßnahmen zu entwickeln und umzusetzen, sei Sache von Gesellschaft und Politik, so Wenker: „Aber wir müssen uns für Klima- und Umweltschutz einsetzen – und mit Nachdruck für eine bessere Luft kämpfen.“

www.aekn.de

 




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